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	<title>Missionskreis Ayopaya &#187; Independencia</title>
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	<description>Seit 1968 - für die Menschen in Bolivien</description>
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		<title>Neuigkeit aus Independencia</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Lerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Independencia]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues aus dem Sozialzentrum San Bonifacio in Independencia Am Samstag den 10. März, wurden von den &#8220;Jesús-María-Schwestern&#8221; die Schwestern Celestina Bascopé und Rosse Mary Gutierrez in einer feierlichen Messe in ihre neue Aufgabe als Leitung des Centro Social San Bonifacio eingeführt. Bei der Messe anwesend waren insgesamt elf Schwestern, unter ihnen die Provinzialin, Hermana Fabian. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #008000;font-size: medium">Neues aus dem Sozialzentrum San Bonifacio in Independencia</span></p>
<p>Am Samstag den 10. März, wurden von den &#8220;Jesús-María-Schwestern&#8221; die Schwestern Celestina Bascopé und Rosse Mary Gutierrez in einer feierlichen Messe in ihre neue Aufgabe als Leitung des Centro Social San Bonifacio eingeführt. Bei der Messe anwesend waren insgesamt elf Schwestern, unter ihnen die Provinzialin, Hermana Fabian.</p>
<p>Ich konnte am Montag kurz mit den beiden Schwestern am Telefon reden. Sie lernen jetzt Schritt für Schritt das Zentrum kennen.</p>
<p>Hermana Celestina stammt aus Tapaza und war Schülerin in Sta. Elisabet; zuletzt hat sie das Colegio der Schwestern in Oruro geleitet. Hermana Rosse Mary stammt aus Kami und ist Religionslehrerin. Damit treten zwei Ayopayeñas die Nachfolge von Schwester Verena an.</p>
<p>Hoffen und beten wir, dass damit der erste große Schritt zur Übergabe der Leitung gemacht ist.</p>
<p style="text-align: right"><span style="font-size: medium"><em>Raimund Busch</em></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schwester Verena: Ehrenbürgerin von Independencia</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 14:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Lerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Independencia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gemeinde Independencia hat Schwester Verena Birnbacher die Auszeichnung  “hija predilecta y madre del pueblo”, “Ehrenbürgerin und Mutter des Dorfes” verliehen. Wir gratulieren sehr herzlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Independencia hat Schwester Verena Birnbacher die Auszeichnung  “hija predilecta y madre del pueblo”, “Ehrenbürgerin und Mutter des Dorfes” verliehen.</p>
<p>Wir gratulieren sehr herzlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hasta Luego Independencia!</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 15:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>raimund busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Independencia]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr ist schon wieder vorbei, also haben Martina Bonss und Tanja Sprenger nach ihrem freiwilligen weltwärts &#8211; Einsatz im Centro Social San Bonifacio von Independencia Abschied genommen. Natürlich ging es auch diesmal nicht ohne Tränen ab &#8211; wer kommt schon nach so langer Zeit aus Ayopaya fort, ohne dass ihn Emotionen ergreifen? Der Missionskreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr ist schon wieder vorbei, also haben Martina Bonss und Tanja Sprenger nach ihrem freiwilligen weltwärts &#8211; Einsatz im Centro Social San Bonifacio von Independencia Abschied genommen. <span id="more-360"></span>Natürlich ging es auch diesmal nicht ohne Tränen ab &#8211; wer kommt schon nach so langer Zeit aus Ayopaya fort, ohne dass ihn Emotionen ergreifen?</p>
<p>Der Missionskreis Ayopaya dankt den beiden sehr herzlich für ihren Einsatz. Er wünscht ihnen für die Zukunft, dass sie die vielen Erlebnisse zu Erfahrungen verarbeiten.  Wir hoffen, dass sie den Menschen und Einrichtungen in Ayopaya verbunden bleiben. Gottes Segen und  viel Erfolg!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>weltwärts: Zweiter Vorbereitungskurs</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 13:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>raimund busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilliger sozialer Einsatz (FSJ)]]></category>
		<category><![CDATA[Independencia]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>
		<category><![CDATA[weltwärts]]></category>

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		<description><![CDATA[Der contdown läuft! Die zweite Woche der Vorbereitung der Freiwilligen für die Ausreise nach Bolivien hat begonnen. Drei Freiwillige des Missionskreises Ayopaya sind im Caritas-Pirckheimer-Haus zusammen mit anderen Freiwilligen, um sich auf das Jahr im Ausland vorzubereiten. Diese gehen außer nach Bolivien in die Länder Senegal, Peru, Indien und Tansania. Der Missionskreis Ayopaya ist mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der contdown läuft! Die zweite Woche der Vorbereitung der Freiwilligen für die Ausreise nach Bolivien hat begonnen. <span id="more-288"></span>Drei Freiwillige des Missionskreises Ayopaya sind im Caritas-Pirckheimer-Haus zusammen mit anderen Freiwilligen, um sich auf das Jahr im Ausland vorzubereiten. Diese gehen außer nach Bolivien in die Länder Senegal, Peru, Indien und Tansania. Der Missionskreis Ayopaya ist mit dem BdKJ Bamberg eine Kooperation eingegangen. DasReferat Weltfreiwilligendienste unter Leitung von Alexandra Kellerhat die Vorbereitung und die Administration der weltwärts-Dienste übernommen. Am 3. September startet der Flieger nach Cochabamba, wo Carina Redel, Elisabeth Heinrich und Michael Schwarzein Jahr lang im Centro Social San Bonifacio arbeiten werden.</p>
<p class="MsoNormal">Die Vorbereitung wird abgeschlossen mit dem Entsende- Gottesdienst. Diözesanjugendseelsorger Detlev Pötzelfeiert ihn mit den Jugendlichen und allen Angehörigen in St. Otto in Bamberg am Samstag, 1. August um 18.30 Uhr. Danach sind alle Teilnehmer noch zu einem Empfang ins Bistumshaus St. Otto eingeladen. Alle, die für das Gelingen des Einsatzes mitbeten wollen, sind herzlich dazu eingeladen!</p>
<p class="MsoNormal">
]]></content:encoded>
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		<title>Die Geschichte von Ayopaya</title>
		<link>http://ayopaya.de/blog/die-geschichte-von-ayopaya/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 22:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joseph renker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Independencia]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen über Bolivien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein persönlich gefärbter Rückblick Prof. Dr. Joseph Renker, von 1983 – 1997 Vorsitzender des Missionskreises Ayopaya, hat beim 40jährigen Jubiläum am 20. April 2008 eine Einführung in das Thema „Die großen Werke und ihre kleinen Geschwister“ gegeben. Dieser Blick in die Geschichte des Missionskreises beleuchtet gut, welche Rolle kleine Organisationen neben den großen kirchlichen Hilfswerken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein persönlich gefärbter Rückblick</strong></p>
<p class="western"><em>Prof. Dr. Joseph Renker, von 1983 – 1997 Vorsitzender des Missionskreises Ayopaya, hat beim 40jährigen Jubiläum am 20. April 2008 eine Einführung in das Thema „Die großen Werke und ihre kleinen Geschwister“ gegeben. Dieser Blick in die Geschichte des Missionskreises beleuchtet gut, welche Rolle kleine Organisationen neben den großen kirchlichen Hilfswerken spielen können.<span id="more-237"></span></em></p>
<p class="western" style="font-style: normal">Als der Vorsitzende, Raimund Busch, mich bat, diese Einführung zu geben, hat er dringende drei Wünsche beigefügt:</p>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">nicht zu wissenschaftlich</p>
</li>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">nicht zu viele Jahreszahlen</p>
</li>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">nicht zu trocken, eher heiter.</p>
</li>
</ul>
<p class="western" style="font-style: normal">Das kann ja heiter werden; und es wird nur sporadisch. Denn 40 Jahre lassen sich nicht in 20 Minuten erfassen. Außerdem ist es rein subjektiv, … womit die erste Bedingung („nicht zu wissenschaftlich“) erfüllt wäre.</p>
<h1 class="western">Die ersten Schritte</h1>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">Meine Freundschaft mit Manfred Rauh geht auf mein 18. Lebensjahr zurück. Da er ein Jahr älter ist als ich, können Sie das Jahr selbst errechnen und ich brauche keine Jahreszahlen zu nennen. Anlass für unsere intensive Begegnung war eine Jugendaktion: „Briefmarken sammeln für die <span style="text-decoration: underline">Mission</span>“ (merkst du was, geneigter Hörer?).</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">Etliche Jahre später stapften vier Spätberufene im tiefen Schnee zu später Stunde an Silvester hinauf auf den Untersberg (für Andersgläubige: bei Berchtesgaden), um in der Zehnkaserhütte Abschied zu feiern vom Freund Carl Sommer, der nach Bolivien wollte.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">Der Aufstieg war lang und beschwerlich, die Rucksäcke drückend (vor allem durch Weinflaschen). Gut waren die Nachtgespräche und sauer der Wein, zum Wegschütten.</p>
</li>
</ul>
<p class="western" style="margin-left: 1.25cm;font-style: normal">Leitsatz für die kommenden 40 Jahre: Wer hoch hinaus will, wird leicht sauer.</p>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">Es folgt die altbekannte, dennoch unverzichtbare Geschichte in der Badewanne. Manfred las einen Hirtenbrief in eben dieser; im Warmbad ist ein Hirtenbrief offenbar am ehesten zu ertragen. Und: Der Geist weht, wo er will.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">Der Geist im Hirtenbrief schrieb: Mission – eine Aufgabe für jeden Christen. Geldspende genügt nicht, personaler Einsatz ist gefragt. Manfred erkennt: Der Bischof hat recht.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">Der Bischof selbst war dann in der Konfrontation von seinem Wort nicht mehr so überzeugt. Später allerdings schon. Und ohne, gar gegen die Kirche wollte nichts getan sein. Also doch der Hl. Geist!</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">Den Geist des Herrn erkennt man oft erst im Nachhinein. So auch, wenn sich eine ganz kleine Gruppe in der Weinstube in Bamberg traf, um an ein Organisatiönchen, evtl. an ein Vereinchen zur Unterstützung der kaum geborenen Missionsidee zu denken. Mit drei Viertel Wein, diesmal nicht sauer. Ein <span style="text-decoration: underline">Wunder</span>, wie sich diese „Räubersynode“ bis heute entwickelt hat.</p>
</li>
</ul>
<h1 class="western">Die wichtigsten Personen</h1>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">„Wunder gibt es immer wieder …“ Ich wundere mich heute noch, wie Manfred seine ersten Mitarbeiter gefunden hat. – Bei seiner ungemeinen Hochschätzung der Frau wundern mich die Mitarbeiter<span style="text-decoration: underline">innen</span> noch mehr. Und das <span style="text-decoration: underline">Wunder</span>, was daraus werden konnte, bis zur Treue von Schwester Verena.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">Ja, Verena ist meine <span style="text-decoration: underline">Schwester</span>. Wieso? Sie schreibt in ihren so überaus zahlreichen (!) Briefen immer: „Lieber Bruder Sepp“. Es wird mir trotz meines Medizinstudiums immer ein Rätsel bleiben, wie meine leibliche Schwester nur sechs Wochen älter sein kann als ich. (Damit habe ich diese Jahreszahl auch übergangen).</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">Man wird nicht irren in der Annahme, dass es gerade diese und folgende Frauen waren, die erkannten, dass es auch in Bolivien Frauen gibt, &#8211; sogar in der bolivianischen Kirche und dass diese alle Förderung und Hilfe verdienen. Bis heute, wo wir erkennen, wie viel doch auch <span style="text-decoration: underline">wir</span> von <span style="text-decoration: underline">ihnen</span> lernen können.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">Es war von Treue und Wundern die Rede. Nicht unerwähnt kann ich hier lassen: Die „Sympathisanten“, die von Anfang an mit Sympathie und Spenden das Werk begleiten und die ehemaligen und jetzigen Mitglieder des Vorstandes; die ehemaligen und heutigen MitarbeiterInnen drüben. Und alle diese Gruppen beziehen nicht Tantiemen wie bei Siemens oder Deutsche Bank!</p>
</li>
</ul>
<p class="western" style="margin-left: 1.25cm;font-style: normal">Die stärkste Hilfe übrigens kommt von jeher nicht von großen Werken, sondern von kleinen Spendern.</p>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">Es zogen damals keine Beamten, sondern fünf Praktiker ins Gastland: ein praktischer Basisseelsorger und vier praktisch versierte MitarbeiterInnen. Allen war von vorneherein klar: Es geht um Evangelisierung <span style="text-decoration: underline">und</span> Entwicklung. (In dem Punkt haben so das II. Vatikanische Konzil und die folgenden päpstlichen Enzykliken allerhand vom Missionskreis gelernt).</p>
</li>
</ul>
<h1 class="western">Die Schwerpunkte</h1>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">Zu beiden Schwerpunkten wieder je eine Anekdote:</p>
</li>
</ul>
<p class="western" style="margin-left: 1.25cm;font-style: normal"><span style="text-decoration: underline">Entwicklung</span> und die Zuchtsau (genauer: Zuchteber).</p>
<p class="western" style="margin-left: 1.25cm;font-style: normal">Zur Zuchtaufbesserung wurde beschlossen, aus einem reichen Land einen stattlichen Zuchteber einzuführen. Das Experiment ging daneben; er war zu schwer. Merke: Mit fetten Kapitalisten gelingt keine wahre Entwicklung.</p>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal"><span style="text-decoration: underline">Evangelisierung</span> und Weihnachten:</p>
</li>
</ul>
<p class="western" style="margin-left: 1.25cm;font-style: normal">Das Evangelium war verblasst. Wenn am Heiligabend ein Indio Holzfiguren ans Feuer stellte und alle kokakauend und trinkend herum saßen, wusste niemand mehr, was das sollte und … dass es sich um Reste einer Weihnachtskrippe handelte. – Längst verkünden einheimische Frauen und Männer die Frohbotschaft von der Geburt des Erlösers, sei es als Schwestern, sei es als Landkatechisten.</p>
<h1 class="western">Die echten Geschwister</h1>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">Erlauben Sie mir noch ein Wort zum Titel dieser Feier: „Große und kleine Geschwister“. Zunächst erwähne ich meinen Vorgänger Pfarrer Siegfried Firsching und meinen Nachfolger Raimund Busch. Wir machen uns heute kaum mehr eine Vorstellung, was es brauchte, um vor über 40 Jahren aus einem Häufchen naiver Gutwilliger einen funktionierenden Verein und aus einer Privatinitiative eine Verbindung mit der Gesamtkirche, sprich: mit den existierenden Missionswerken zu schaffen, dann zu vertiefen und zu erhalten!</p>
</li>
</ul>
<p class="western" style="margin-left: 1.25cm;font-style: normal">Dennoch: Die eigentlichen Geschwister sind weder Institutionen noch Vereine; die eigentlichen Geschwister sind die Menschen. Wir haben gelernt, die Geschwister zu lieben.</p>
<h1 class="western">Die Menschen, um die es geht</h1>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">Es fällt mir schwer, die vielen Dienste an den Armen und Kranken, an Kindern in Kindergarten, Schule und Internat, an Studienwilligen und der ehemals schier vergessenen Landbevölkerung hier nur zu streifen. Die Zeit hier erlaubt nicht mehr; es gäbe ein mehrbändiges Werk.</p>
</li>
</ul>
<h1 class="western">Weg und Ziel</h1>
<ul>
<li>
<p class="western" style="font-style: normal">Mit einem kleinen Erlebnis will ich (zunächst?) schließen. Manfred hat es mir erzählt:</p>
</li>
</ul>
<p class="western" style="margin-left: 1.25cm;font-style: normal">Er hat sich bei einem Seelsorgebesuch in ganz abseitiger Siedlung verspätet. Auf dem Fußweg zurück wird es stockdunkel. Kein Pfad mehr zu sehen, rechts gähnt der Abgrund. Auf Knien, mit der Hand den Weg ertastend, kriecht er zurück bis zum Jeep.</p>
<p class="western" style="margin-left: 1.25cm;font-style: normal">Mir kommt es symbolisch vor: unterwegs zur Familie von Unglücksopfern, zu Krankendienst und Sakrament. Ringsherum oft dunkel, der Weg ist weder kirchlich noch weltlich vorbeleuchtet, mancher Abgrund.</p>
<p class="western" style="margin-left: 1.25cm;font-style: normal">Der Weg, keine Jubelprozession! Weiterkriechen bis zur Station! Sie heißt für uns: Osterlicht.</p>
<p class="western" style="margin-left: 1.25cm;font-style: normal">Prof. Dr. Joseph Renker</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fasching in Bolivien</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 21:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Lerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Independencia]]></category>
		<category><![CDATA[Fasching; Independencia]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im Centro Social in Independencia wird Fasching gefeiert. Mit selbstgebastelten Girlanden wird der Saal geschmückt. Nachmittags feiern die Kinder vom Dorf. Sie haben sich verkleidet. Am Abend feiern und tanzen die SchülerInnen der beiden Internate. Im Dorf findet außerdem ein Faschingsumzug statt, an dem verschiedene Gruppen teilnehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Centro Social in Independencia wird Fasching gefeiert. <span id="more-213"></span>Mit selbstgebastelten Girlanden wird der Saal geschmückt. Nachmittags feiern die Kinder vom Dorf. Sie haben sich verkleidet. Am Abend feiern und tanzen die SchülerInnen der beiden Internate.</p>
<p>Im Dorf findet außerdem ein Faschingsumzug statt, an dem verschiedene Gruppen teilnehmen.</p>
<div style="float: left"><a href="http://ayopaya.de/files/2009/01/Faschingspärchen-Tanz.jpg" rel="lightbox[213]"><img class="alignnone size-medium wp-image-412" src="http://ayopaya.de/files/2009/01/Faschingspärchen-Tanz-202x300.jpg" alt="Faschingspärchen Tanz" width="202" height="300" /></a></div>
<div style="float: right;padding-left: 27px">
<p><a href="http://ayopaya.de/files/2009/01/Fasching-Tanz.jpg" rel="lightbox[213]"><img class="alignnone size-medium wp-image-411" src="http://ayopaya.de/files/2009/01/Fasching-Tanz-202x300.jpg" alt="Fasching Tanz" width="202" height="300" /></a></p>
</div>
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		<title>Der Fortschritt ist eine Schnecke.</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 15:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>raimund busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Independencia]]></category>
		<category><![CDATA[Online Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien-Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[St. Marien]]></category>

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		<description><![CDATA[40 Jahre Arbeit des Missionskreises Ayopaya &#8220;Was hat er wohl gesehen? Wie ist es ihm gegangen?&#8221; Wahrscheinlich haben solche Fragen die mehr als 80 Zuhörer in das Pfarrzentrum St. Marien in Erlangen gebracht. Pfr. Reinhold Seidl war der Referent am Weltmissionssonntag, dem 26.10.2008, und er berichtete von seinen Erlebnissen und Eindrücken. Er war einer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>40 Jahre Arbeit des Missionskreises Ayopaya</p>
<p>&#8220;Was hat er wohl gesehen? Wie ist es ihm gegangen?&#8221; Wahrscheinlich haben solche Fragen die mehr als 80 Zuhörer in das Pfarrzentrum St. Marien in Erlangen gebracht. Pfr. Reinhold Seidl war der Referent am Weltmissionssonntag, dem 26.10.2008, und er berichtete von seinen Erlebnissen und Eindrücken. <span id="more-161"></span>Er war einer der 15 Teilnehmer der Reise wegen des 40 jährigen Bestehens des Missionskreises Ayopaya. Dieser Anlass wurde vom 22.-24. August in Independencia gefeiert.  Vor allem die schroffen Gegensätze in Bolivien haben ihn fasziniert: Hochland -Tiefland, Stadt &#8211; Land, arm &#8211; reich, P. Manfredo &#8211; P. José als unterschiedliche Missionarstypen, Aufbauen &#8211; Erhalten, Frömmigkeit &#8211; Aberglaube.</p>
<p>Interessant wurde der Vortrag nicht nur durch die Eindrücke, die Pfr. Seidl bei seiner ersten Reise nach Bolivien und Ayopaya gesammelt hat. Raimund Busch, Vorsitzender des Missionskreises und seit seiner Zeit als Entwicklungshelfer von 1977 &#8211; 1980 mit dem Land vertraut, begleitete die Impressionen mit Sachinformationen über Land und Leute, über Hintergründe und geschichtliche Wurzeln manchen Verhaltens. So wurden zwar einige negative Beobachtung ein wenig verständlicher, aber längst nicht alles ist für Europäer klar. Warum werden die Toilettenanlagen nicht besser in Schuss gehalten? Warum wird die Wand neu gestrichen, aber die heruntergelaufene Farbe nicht aufgewischt? Kleinigkeiten, wenn man die riesige Kluft zwischen Menschen in Dörfern auf dem Land und in den Luxusvillen oder Hochhäusern der Städte betrachtet.  Und so klang der Vortrag auch aus mit bewundernden Worten von Pfr. Seidl: &#8220;Ich bewundere diesen unbändigen Lebens- und Überlebenswillen der Menschen in Bolivien. Und ich bewundere die Missionare, die von Deutschland aus nach Bolivien gegangen sind und gehen und dort unter den ganz anderen Bedingungen leben und Zeugnis vom Evangelium geben.&#8221;</p>
<p>Vor dem Vortrag war in der Kirche St. Marien die Ausstellung &#8220;Schritt für Schritt Leben gewinnen. 40 Jahre Missionskreis Ayopaya&#8221; eröffnet worden. Sie ist dort noch bis zum 9. November zu sehen.</p>
<p>Im Übrigen hat die Veranstaltung durch den Erlös aus Essen und Trinken einen Erlös von 210 € für Ayopaya gebracht. Natürlich fragten einige Teilnehmer, wie sie eine Spende an den Missionskreis geben könnten; jetzt hätten sie kein Geld dabei. Kein Problem, neben dem üblichen Überweisungsweg gibt es die Möglichkeit der <a href="http://www.ayopaya.de/kontakt/online-spenden/de/">Online-Spende</a>. Ein Knopfdruck auf den entsprechenden Button auf der homepage, und man wird sicher zur guten Tat geführt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>40-Jahrfeier in Independencia</title>
		<link>http://ayopaya.de/blog/40-jahrfeier-in-independencia/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 13:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Lerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Independencia]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Feier]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich war es so weit. Nach dem Ayopaya-Tag in Nürnberg am 20. April 2008 mit Gästen aus Bolivien wurde in Independencia das Jubiläum gefeiert. Hier eine kurze Zusammenfassung der Einladung von Schwester Verena: &#8220;Die erste große Veranstaltung beginnt am Abend des 22. August 2008 im Hof der Schule &#8220;Fe y Alegría&#8221;. Am Samstag, 23. August [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich war es so weit. Nach dem Ayopaya-Tag in Nürnberg am 20. April 2008 mit Gästen aus Bolivien wurde in Independencia das Jubiläum gefeiert.<span id="more-139"></span></p>
<p>Hier eine kurze Zusammenfassung der Einladung von Schwester Verena:</p>
<p>&#8220;Die erste große Veranstaltung beginnt am Abend des 22. August 2008 im Hof der Schule &#8220;Fe y Alegría&#8221;.</p>
<p>Am Samstag, 23. August 2008, finden den ganzen Tag Aktivitäten im Centro Social San Bonifacio statt.</p>
<p>Ein Festgottesdienst wird in der Gemeindekirche am Sonntag Mittag gefeiert. Abschließend zeigen ortsansässige Gruppen auf dem Sportplatz im Centro Social verschiedene Aufführungen.&#8221;</p>
<p>Einige FreundInnen des Missionskreises Ayopaya mit Vertretern des Vorstandes haben an diesem Wochenende in Independencia mitgefeiert. Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick aus Bamberg hat ebenfalls teilgenommen.</p>
<p>Über dieses Wochenende und über die Erlebnisse bei der Reise werden wir Sie im Herbst-Rundbrief Ende Oktober mit Berichten und Fotos informieren.</p>
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