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	<title>Missionskreis Ayopaya &#187; Online Spenden</title>
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	<description>Seit 1968 - für die Menschen in Bolivien</description>
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		<title>Der Fortschritt ist eine Schnecke.</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 15:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>raimund busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Independencia]]></category>
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		<description><![CDATA[40 Jahre Arbeit des Missionskreises Ayopaya &#8220;Was hat er wohl gesehen? Wie ist es ihm gegangen?&#8221; Wahrscheinlich haben solche Fragen die mehr als 80 Zuhörer in das Pfarrzentrum St. Marien in Erlangen gebracht. Pfr. Reinhold Seidl war der Referent am Weltmissionssonntag, dem 26.10.2008, und er berichtete von seinen Erlebnissen und Eindrücken. Er war einer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>40 Jahre Arbeit des Missionskreises Ayopaya</p>
<p>&#8220;Was hat er wohl gesehen? Wie ist es ihm gegangen?&#8221; Wahrscheinlich haben solche Fragen die mehr als 80 Zuhörer in das Pfarrzentrum St. Marien in Erlangen gebracht. Pfr. Reinhold Seidl war der Referent am Weltmissionssonntag, dem 26.10.2008, und er berichtete von seinen Erlebnissen und Eindrücken. <span id="more-161"></span>Er war einer der 15 Teilnehmer der Reise wegen des 40 jährigen Bestehens des Missionskreises Ayopaya. Dieser Anlass wurde vom 22.-24. August in Independencia gefeiert.  Vor allem die schroffen Gegensätze in Bolivien haben ihn fasziniert: Hochland -Tiefland, Stadt &#8211; Land, arm &#8211; reich, P. Manfredo &#8211; P. José als unterschiedliche Missionarstypen, Aufbauen &#8211; Erhalten, Frömmigkeit &#8211; Aberglaube.</p>
<p>Interessant wurde der Vortrag nicht nur durch die Eindrücke, die Pfr. Seidl bei seiner ersten Reise nach Bolivien und Ayopaya gesammelt hat. Raimund Busch, Vorsitzender des Missionskreises und seit seiner Zeit als Entwicklungshelfer von 1977 &#8211; 1980 mit dem Land vertraut, begleitete die Impressionen mit Sachinformationen über Land und Leute, über Hintergründe und geschichtliche Wurzeln manchen Verhaltens. So wurden zwar einige negative Beobachtung ein wenig verständlicher, aber längst nicht alles ist für Europäer klar. Warum werden die Toilettenanlagen nicht besser in Schuss gehalten? Warum wird die Wand neu gestrichen, aber die heruntergelaufene Farbe nicht aufgewischt? Kleinigkeiten, wenn man die riesige Kluft zwischen Menschen in Dörfern auf dem Land und in den Luxusvillen oder Hochhäusern der Städte betrachtet.  Und so klang der Vortrag auch aus mit bewundernden Worten von Pfr. Seidl: &#8220;Ich bewundere diesen unbändigen Lebens- und Überlebenswillen der Menschen in Bolivien. Und ich bewundere die Missionare, die von Deutschland aus nach Bolivien gegangen sind und gehen und dort unter den ganz anderen Bedingungen leben und Zeugnis vom Evangelium geben.&#8221;</p>
<p>Vor dem Vortrag war in der Kirche St. Marien die Ausstellung &#8220;Schritt für Schritt Leben gewinnen. 40 Jahre Missionskreis Ayopaya&#8221; eröffnet worden. Sie ist dort noch bis zum 9. November zu sehen.</p>
<p>Im Übrigen hat die Veranstaltung durch den Erlös aus Essen und Trinken einen Erlös von 210 € für Ayopaya gebracht. Natürlich fragten einige Teilnehmer, wie sie eine Spende an den Missionskreis geben könnten; jetzt hätten sie kein Geld dabei. Kein Problem, neben dem üblichen Überweisungsweg gibt es die Möglichkeit der <a href="http://www.ayopaya.de/kontakt/online-spenden/de/">Online-Spende</a>. Ein Knopfdruck auf den entsprechenden Button auf der homepage, und man wird sicher zur guten Tat geführt&#8230;</p>
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		<title>Online spenden für das Jubiläumsprojekt</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 16:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Klassenräume]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie erinnern sich? 40 Jahre Sozialzentrum – das sollte für den ganzen Ort Independencia ein Fest sein, das auch in die Zukunft strahlt. Deshalb das Jubiläumsgeschenk: Zwei neue Klassenräume für das Schulzentrum Fe y Alegría. Aber jetzt die schlechte Nachricht zuerst: Die ursprüngliche Kostenschätzung von einem Mitarbeiter der alcaldía (s. Rundbrief Fastenzeit 2008) war mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie erinnern sich? 40 Jahre Sozialzentrum – das sollte für den ganzen Ort Independencia ein Fest sein, das auch in die Zukunft strahlt. Deshalb das Jubiläumsgeschenk: Zwei neue Klassenräume für das Schulzentrum Fe y Alegría.<span id="more-146"></span><br />
Aber jetzt die schlechte Nachricht zuerst: Die ursprüngliche Kostenschätzung von einem Mitarbeiter der alcaldía (s. Rundbrief Fastenzeit 2008) war mit 11.000,&#8211; Euro viel zu niedrig angesetzt. Jetzt liegen die Pläne und neuesten Zahlen auf dem Tisch: 39.000,&#8211; Euro werden die Räume kosten! Und wie erklärt man diese Kostenexplosion? Zum einen sind die Materialkosten in Bolivien tatsächlich enorm geklettert: Ein Sack Zement kostet drei Mal so viel wie im Januar und Baueisen hat sich innerhalb eines Jahres im Preis verdoppelt. Zum andern haben die Arbeitskosten gefehlt&#8230;<br />
Doch nun die guten Nachrichten: Wir haben bereits rund 22.000,&#8211; Euro an Spenden erhalten. Und die Arbeiten haben begonnen. Der Aushub ist fertig; die Baustahlgerüste für die Fundamente und die Pfeiler werden gerade geflochten. Die Eltern aller Schüler leisten einen Tag Arbeit; im Moment sind die Eltern der 6. Klassen dran: Alle Materialien müssen mit Schubkarren von der vorderen Ecke des Schulgeländes bis zur Baustelle gekarrt werden.<br />
Von den Materialien sind folgende gekauft: Baueisen, Sand, Schotter, Verschalung. Die Ausgaben belaufen sich bisher auf 4.000,&#8211; US-$.<br />
Ich bin sicher: Die Freunde von Ayopaya werden auch dieses Projekt zu einem guten Ende bringen!</p>
<p>Sie können mit wenigen Mausklicks einen Beitrag leisten &#8211; klicken Sie rechts auf das &#8220;<a href="http://www.ayopaya.de/kontakt/online-spenden/de"><strong>Online spenden</strong></a>&#8220;-Symbol und spenden Sie über Paypal oder per Lastschrift. Oder Sie nutzen ganz traditionell die Banküberweisung, die Kontodaten finden Sie im Fußtext der Seite.</p>
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