Unser Ziel:
Der Missionskreis Ayopaya wurde 1968 von Manfred Rauh, damals Kaplan in Fürth, ins Leben gerufen, um die Seelsorge und Entwicklung unter der Bevölkerung in der Provinz Ayopaya zu fördern. Im selben Jahr noch ging ein Team aus der Erzdiözese Bamberg in diese weit abgelegene Region im Anden-Hochland Boliviens.
Neben Manfred Rauh waren es zwei Krankenschwestern, Christiane Assmann und Anna Schaller, die Kindergärtnerin Verena Birnbacher und der Techniker Heribert Allwang. Mit dieser Zusammensetzung ist klar, wie die Arbeit dort von Anfang an verstanden wurde: Sorge für den Menschen an Leib und Seele. Das war auch notwendig, denn Ayopaya ist eine wunderschöne Landschaft; die Menschen leben von Landwirtschaft und einigen Bodenschätzen. Aber im armen Bolivien ist diese Provinz eine der wirtschaftlich am wenigsten entwickelten Gegenden.
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