Padre Manfredo Rauh gründete 1968 den Missionskreis Ayopaya zusammen mit ein paar Freunden, die gemeinsam mit ihm das Priesterseminar besucht hatten und jetzt als Kapläne in verschiedenen Pfarreien der Erzdiözese Bamberg arbeiteten. Von Anfang an dabei waren auch alte Freunde aus der Katholischen Jugend in Nürnberg. Allen gemeinsam war der Impuls des II. Vatikanischen Konzils: Die Kirche muss aufbrechen und neue Wege gehen. Die deutsche Kirche muss auch Verantwortung für die jungen Kirchen in den anderen Kontinenten übernehmen.
Auf drei Säulen ruht die Arbeit des Missionskreises: Interesse – Gebet – finanzielle Förderung der Arbeit.
Mit vielen phantasievollen Aktionen wurden Menschen zunächst in der Erzdiözese Bamberg angesprochen, so dass die Zahl der Freunde und Förderer rasch wuchs. Jeder Umzug eines Freundes, jeder neue Mitarbeiter in Independencia und Cochabamba brachte wieder neue Leute, die sich für die Menschen in Ayopaya und Bolivien engagieren.
Heute schickt der Missionskreis an fast 4.000 Adressen regelmäßig seine Informationen.
Der Vorstand des Missionskreises Ayopaya
Vorsitzender: Raimund Busch, Erlangen
Schatzmeister: Wolfgang Streller, Feucht
Stellvertretende Vorsitzende:
Prälat Alois Albrecht, Bamberg
Adalbert Kopp, Pettstadt
Adelheid Rauch-Mangold, Leutkirch
Padre Manfredo Rauh, Cochabamba/Bolivien + 14. Juni 2011
Dr. Karl-Heinz Thume, Nürnberg
von links vorne: Raimund Busch, Adelheid Rauch-Mangold hinten: Prälat Alois Albrecht, Dr. Karl-Heinz Thume, Adalbert Kopp und Wolfgang Streller

Cochabamba, BOLIVIA
Es bueno saber que existen organizaciones como la de ustedes que ayudan a mi pueblo “mil Gracias”