Kondolenzbuch

Hier haben Sie die Möglichkeit sich in das Kondulenzbuch für P. Manfred Rauh einzutragen.

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  1. Mit großer Trauer habe ich die Nachricht vom Tod Manfredos aufgenommen. Für mich war er Beispiel, wie Kirche sein kann (sollte?) in der heutigen Zeit.
    Ich mochte seinen Humor und habe seine Tatkraft bewundert.
    Ein erfülltes Leben ist zu Ende – aber das Beispiel eines Mannes, der sein Leben in den Dienst Gottes gestellt hat, bleibt uns.

    Michael Busch

  2. Mit großer Betroffenheit haben wir heute in der Tageszeitung über den Tod von Pater Manfred Rauh erfahren.
    Wir von St. Karl Borromäus Nürnberg werden unser Gemeindemitglied in bester Erinnerung bewahren.

    Stefan Hoffmann
    für die Pfarrei St. Karl Borromäus Nürnberg

  3. Manfred ist nun in der ewigen Heimat, von der wir im Lied “Wir sind nur Gast auf Erden”, gerne gesungen haben. Er hatte auf Erden ja zwei nicht ewige, Franken und Bolivien. In Ayopaya habe ich ihm 1971 – 1972 in der Seelsorge geholfen. Unsere Freundschaft ist auch danach geblieben. Wir haben uns geschrieben und auch noch in Nürnberg getroffen. Manfred war ein begnadeter Cura, der die Menschen in Independencia verstand und sie für die Mitarbeit beim Reich Gottes auf Erden ansprechen konnte. Er hat sie auch motivieren können sich für ihre eigenen Interessen beim Straßen-, Haus- und Gartenbau, der Cooporativa de Ahorros usw. auch selbst einzusetzen. Sie und auch ich werden ihn nicht vergessen.
    Hermann Sieben

  4. 1995 war ich mit drei Freunden für einige Monate in Independencia. Wir sind P. Manfredo damals nicht begegnet, Sr. Verena sprach jedoch immer wieder über ihn.
    Bei einer Tagung über Andines Denken vor ein paar Jahren traf ich P. Manfredo in Nürnberg. Er hat mich sehr beeindruckt, seine Ansichten, seine Art zu sprechen, seine Warmherzigkeit.
    Diese Begegnung und seine zahllosen Briefe im Rundbrief, die ich immer als erstes las haben mich begeistert. Seht welch ein Mensch! war einmal ein Kirchentagsmotto. Auch hier passt es.
    Traurig und doch froh, dass es ihn gab…
    Oliver Tag

  5. Ich hatte im Jahr 1991 die Gelegenheit, Padre Manfredo kennen lernen zu dürfen. Zusammen mit meinem Onkel waren wir für einige Tage bei P. Manfredo in Cochabamba untergebracht und für einige Tage in Independencia. Während der knapp zwei Wochen konnten wir Land und Leute sehr nahe kennen lernen. P. Manfredo war ein sehr freundlicher Gastgeber. Umso mehr war ich betroffen, als ich vom Tode P. Manfredos vor einigen Tagen erfuhr. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die schönen Tage in deiner Gesellschaft, die ich nicht vergessen werde. Roland See, Wickendorf (Landkreis Kronach in Deutschland).

  6. 1960 legte ich in Waldram mein Abi ab. Vorher war ich ca. ein Jahr in Fürstenried; da habe ich Manfred Rauh in der Gärtnerei kennen und schätzen gelernt – ich war ihm aber ein recht unzuverlässiger Helfer. Als Jahrgang 1937 bin ich nun schon einige Zeit i.R. REQUIESCAT IN PACE Manfred Rauh

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